Unsere Ziele

Wir wollen Berlins Zukunft fair bauen statt verbauen!

Daher möchten wir die Berliner Gesellschaft informieren, welche Probleme auf dem Wohnungsmarkt wirklich relevant sind, da der Öffentlichkeit in den letzten Jahren bewusst falsche Tatsachen präsentiert wurden, um politischen Profit herauszuschlagen.

Einige dieser populären Unterstellungen waren:

Investoren und Vermieter betrieben angeblich Mietwucher, sanierten
ausschließlich Luxusimmobilien, spekulierten hemmungslos mit unbebauten Grundstücken, zahlten keine Steuern und trügen zur Zersiedelung bei.

Hier möchten wir als Korrektiv agieren, damit dieses einseitige Meinungsbild nicht mehr dazu genutzt wird, davon abzulenken, dass die verantwortlichen Akteure über ein Jahrzehnt den Problemen der wachsenden Stadt tatenlos zugesehen haben, um nun mit altsozialistischen Lösungen, welche die Macht Weniger bündeln, ihre Interessen durchzudrücken. Dies ist die größte “Vertuschungskampagne”, die Berlin seit der DDR gesehen hat.

Wir werden haltlosen Vorwürfen entgegenwirken, und zwar durch Dialog, Information und eine ausgewogene Debatte.

Wir wollen keine Bevormundung:

Denn nur auf einer fakten-basierten Grundlage können die Berliner ihre Entscheidung über die Zukunft der Stadt treffen.

Als Metropole müssen wir es schaffen zu jedem Zeitpunkt 3% des Wohnungsmarktes frei zur Verfügung zu haben.

Dies war bereits der Fall am Anfang des Jahrtausends, wurde aber durch politische Kurzsichtigkeit verspielt, da die Behörden und die Infrastruktur nicht an die Bedürfnisse einer wachsenden Stadt angepasst wurden. Für diese Fehler wird der Markt nun verantwortlich gemacht. “Der Markt” ist für viele Menschen unsympathisch, dies bedeutet aber nicht, dass dieser die Ursache der Probleme ist.

Wir befinden uns an einem gesellschaftlichen Wendepunkt, an dem über die Soziale Marktwirtschaft diskutiert und gestritten wird. Erst gerieten die Banken in die Kritik, dann der Energiesektor und jetzt die Wohnungswirtschaft.
Als nächstes steht die Luftfahrt und dann die Autoindustrie im Fokus der „Verstaatlicher“. Was hat dieser Verstaatlichungswahn bisher gebracht?

Wir leben im Niedrigzins: Sparen für Privatpersonen ist fast unmöglich, unsere Renten waren noch nie so unsicher wie heute.

Die Strompreise sind auf ein Rekordhoch gestiegen.  

Um das Ziel von 3% freier Wohnungen in einem offenen Markt zu erreichen, müssen:

  1. Spekulationen verhindert werden

  2. die Genehmigungsphasen zeitlich stark beschleunigt werden

  3. der Personalnotstand in den Behörden behoben werden

  4. die Zuständigkeiten klarer definiert werden

Es müssen mehr Freiflächen für die Bebauung zur Verfügung stehen, damit auch Eigentumswünsche der Bürger gefördert werden können.

Bauverordnungen kann Berlin einfacher gestalten und nicht jedes Bauprojekt sollte von den verantwortlichen Bezirkspolitikern mit unrealistischen Forderungen überzogen werden. 

Wer wir sind

Wir sind eine Gemeinschaft aus mittelständischen Bauunternehmen, Projektentwicklern, Architekten,
Handwerkern, Freiberuflern und Privatpersonen.

Gemeinsam haben wir den Entschluss gefasst, uns gesellschaftlich und politisch für die Stadt Berlin und unsere Mitbürger einzusetzen.

Wir möchten einen Beitrag dazu leisten, das Berliner Politikversagen in der Baupolitik zu beenden und neue Konzepte für die Zukunft Berlins zu entwickeln.

Zusammen mit der Politik wollen wir als aktive Gestalter für einen funktionierenden Markt und ordnungspolitische Glaubwürdigkeit einstehen. Altsozialistische Lösungen dürfen nicht die Perspektiven unserer Stadt verbauen. Diese Art Populismus wird letztendlich auf dem Rücken der Mieter ausgetragen.

Unsere Lösungen

Damit wir als Stadt das Ziel erreichen, zu jedem Zeitpunkt mindestens 3 % freie Wohnungen für die Berliner zur Verfügung zu haben, benötigt es konkrete Maßnahmen. Bei diesen Maßnahmen muss eine Ausgewogenheit zwischen privaten Investoren, städtischen Bauunternehmen und Genossenschaften hergestellt werden. Um das Problem zu bewältigen, braucht jeder Jeden und keines der drei Besitzermodelle darf bevorzugt werden.

Bei diesen Maßnahmen muss eine Ausgewogenheit zwischen privaten Investoren, städtischen Bauunternehmen und Genossenschaften hergestellt werden. Um das Problem zu bewältigen, braucht jeder Jeden und keines der drei Besitzermodelle darf bevorzugt werden.

Gesamtstädtisches Planungsrecht

  • Erstellung und Nutzung eines übergeordneten Masterplans für Bauprojekte innerhalb des S-Bahn-Rings

  • Qualitätssicherung durch Fachrat

  • Entkoppelung des Bauprojektes von politischen “Verhinderungsprozessen”

Keinen beschränkenden Hochhausplan für Berlin

  • Keine Globalplanung, individuell entscheiden. Nicht von vornherein etwas ausschließen. Spekulation mit festgesetzten Standorten verhindern.

  • Mit der Verpflichtung einen Prozentsatz zu preisgünstigen Konditionen anzubieten auch außerhalb von vorhabenbezogener Bebauung

Spekulation verhindern

  • Baugenehmigungen:  Nach spätestens 1 ½ Jahren muss der Bau beginnen
  • Nach 4 Jahren muss die Fertigstellung erfolgen. Bei Zuwiderhandlungen steigt die Anzahl der Sozialwohnungen um 2% halbjährlich.

Hochhäuser

  • Keine gemischte Nutzung verpflichtend machen, da dies die Flächen-preise durch die verschiedene Verordnungen gewaltig in die Höhe treibt.
  • Die neuen gewerblichen Hochhausflächen sollen mit 30 % Büros bezogen werden, welche bisher in umgewandelte Wohnhäusern untergebracht wurden.
  • Bei Auszug eines Büros soll die Fläche dem ursprünglichen Nutzen (Wohnraum) wieder zu geführt werden. Die behördlichen Kosten für die Rückumwandlung soll vom Staat getragen werden, um Anreize hierfür auf allen Ebenen zu schaffen.

Neues Quartiersmanagement

  • Für jedes Bauprojekt, welches über 3.000 Quadratmeter aufweist, soll der Bauherr sich verpflichten 50% der Wohnungen nicht in Eigentumswohnungen umzuwandeln.

Typen Bau

  • Typen Bau für Wohnungsbau ermöglichen:
  • 30 Wohnungen, 60 Wohnungen, 120 Wohnungen.
  • Keine Baugenehmigung erforderlich, Typ kann sofort errichtet werden.
  • Dies gilt für städtische Gesellschaften sowie für Private und Genossenschaften.

Effektiven Rechtsschutz ermöglichen

  • Bezirke orientieren sich ausschließlich am Baugesetz, keine Kompetenzüberschreitungen mehr durch politische Forderungen.
  • Verwaltungsgericht wieder arbeitsfähig machen, um rechtliche Probleme schnell zu bearbeiten und keine Verzögerungen am Bau mehr hervorzurufen.
  • Alle baurelevanten Behörden werden mit finanzstärkeren Löhnen ausgestattet (mindestens eine Tarifstufe), um so dem Personalmangel entgegen zu wirken.
  • Werden Bauvoranfragen nicht innerhalb von 3 Monaten bearbeitet, gelten diese Bauvorhaben automatisch als genehmigt.

Verordnungen und Baugenehmigungen vereinfachen

Die Ansprüche sind in den letzten 15 Jahren stark gestiegen. Eine echte Verbesserung der Lebensqualität hat jedoch nicht stattgefunden. Daher ist es wichtig:

  • Anforderungen an Bauvorhaben wieder auf den Stand vom Jahr 2000 bringen. Dies ermöglicht wieder einen Quadratmeterpreis von unter 11 €
  • Bauanträge auch digital möglich zu machen. Die ständigen „Face to Face – Termine kosten den unterbesetzten Behörden viel zu viel Zeit.
  • Baugenehmigungen nicht nach Sympathie zu vergeben

Mehr Fläche für Bauen

  • Grünflächen nicht bebauen, Brachen schon!
  • Sollten Grünflächen aufgrund von finanziellen Rahmenbedingungen schlecht gepflegt werden – sofort zur Bebauung frei geben.
  • Kleingärten auf Bauerwartungsland, die Flächen der Kolonien um 40% verkleinern. Die neugewonnene Fläche soll sofort zur Bebauung frei gegeben werden. Die übergebliebenen Kleingärten werden im Gegenzug als Kleingartengenossenschaft festgeschrieben. Die Kosten hierbei trägt der Investor.
  • Für die weggefallenen Kleingärten werden Ersatzflächen in der Metropolregion Berlin-Brandenburg, welche mit dem ÖPNV gut zu erreichen ist, geschaffen. Diese werden ebenfalls als Genossenschaften errichtet und die Kosten hierfür trägt der Investor.

Städtische Bauunternehmen und private Investoren an einem Strang

Das Land Berlin hat den städtischen Bauunternehmen 170 Grundstücke kostenfrei übertragen. Bisher wurde hiervon keines bebaut. Daher sollten:

  • die Grundstücke im Sharedeal mit privaten Investoren bebaut werden, das heisst, Grundstücke werden kostenlos an private Investoren übertragen und bebaut. Im Gegenzug erhalten der städtischen 30% des Wohnraumes kostenlos.

Dachgeschossbauten

  • Dachgeschosse müssen umgehend bebaut und ausgebaut werden können. Bis auf eine statische Prüfung sollten keine weiteren Genehmigungen benötigt werden.

Stellplätze generell genehmigen

  • Es herrscht eine Verknappung an Parkplätzen in der Stadt, daher werden Tiefgaragen dringend benötigt. Auch sind diese mittlerweile profitabel und senken somit den durchschnittlichen Mietpreis.

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Kontakt

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Kontakt zu uns.

Maximilian Rexrodt

Tel.: (030) 470 153 68
Email:    info@fair-baut.de

Iranische Str. 6

13347 Berlin